Essen & Trinken

Alles über Ernährung, Lebensmittel und deren Verarbeitung und Aufbewahrung.

Veröffentlicht am 03.10.2018

Rote Bete

Rote Bete am besten erst kurz vor dem Ende der Garzeit salzen, damit die Farbe erhalten bleibt. Zitronensaft im Kochwasser macht das Gemüse heller, etwas Backpulver im Kochwasser macht das Gemüse etwas dunkler. Nach dem Kochen, die Bete kalt abschrecken, dann lässt die Haut sich ganz leicht abschieben.

Essen & Trinken Rote Bete

Veröffentlicht am 04.10.2018

Endivie

Endivien schmecken leicht bitter. Dem kann man Abhilfe schaffen, indem man etwas Zucker oder eine gekochte, zerdrückte Kartoffel in die Salatsauce gibt. Man kann auch die in Scheiben geschnittetenen Blätter kurz in warmem Wasser waschen.

Blätter, die man nicht braucht halten im Kühlschrank in feuchtes Küchenpapier gewickelt oder in Folie gewickelt einige Tage.

Endivie Essen & Trinken

Veröffentlicht am 21.03.2019

Öle zum Kochen

Allgemeines: Geöffnete Ölflaschen kühl und dunkel lagern. Wenn das Öl in der Pfanne zu rauchen anfängt, nicht mehr verwenden, abkühlen lassen, niemals mit Wasser löschen. Zum Anbraten nicht zu viel Fleisch in die Pfanne geben - Wasser tritt aus. Riecht ein Öl ranzig, nicht mehr verwenden. Nussöle, Leinöl und Kürbiskernöl schnell verwenden, halten nicht lange.

Olivenöl: bis 180° zum schonenden Braten und Frittieren. Natives Olivenöl am besten nur für kalte Küche verwenden.

Rapsöl: nur schonend erhitzen, je weniger Hitze, desto mehr wertvolle Inhaltsstoffe bleiben erhalten.

Butterschmalz: gut für heiße Küche, doch nicht über 170° erhitzen.

Sonnenblumenöl: verträgt Temperaturen bis 210°.

Rapsöl: verträgt gut sehr heiße Temperaturen.

Distelöl: verträgt hohe Temperaturen beim Braten.

Kokosfett: sehr gut zum heißen Anbraten (ökologisch nicht empfehlenswert da lange Transportwege und stark verarbeitet).

Erdnuss- und Sesamöl: zum Frittieren bis 160° - am besten mit einem hoch erhitzbaren Öl mischen.

Essen & Trinken Öle beim Kochen

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