Öle beim Kochen

Veröffentlicht am 21.03.2019

Öle zum Kochen

Allgemeines: Geöffnete Ölflaschen kühl und dunkel lagern. Wenn das Öl in der Pfanne zu rauchen anfängt, nicht mehr verwenden, abkühlen lassen, niemals mit Wasser löschen. Zum Anbraten nicht zu viel Fleisch in die Pfanne geben - Wasser tritt aus. Riecht ein Öl ranzig, nicht mehr verwenden. Nussöle, Leinöl und Kürbiskernöl schnell verwenden, halten nicht lange.

Olivenöl: bis 180° zum schonenden Braten und Frittieren. Natives Olivenöl am besten nur für kalte Küche verwenden.

Rapsöl: nur schonend erhitzen, je weniger Hitze, desto mehr wertvolle Inhaltsstoffe bleiben erhalten.

Butterschmalz: gut für heiße Küche, doch nicht über 170° erhitzen.

Sonnenblumenöl: verträgt Temperaturen bis 210°.

Rapsöl: verträgt gut sehr heiße Temperaturen.

Distelöl: verträgt hohe Temperaturen beim Braten.

Kokosfett: sehr gut zum heißen Anbraten (ökologisch nicht empfehlenswert da lange Transportwege und stark verarbeitet).

Erdnuss- und Sesamöl: zum Frittieren bis 160° - am besten mit einem hoch erhitzbaren Öl mischen.

Essen & Trinken Öle beim Kochen