Düngen

Veröffentlicht am 19.08.2012

Düngen

Natürlich düngen: einen Würfel Backhefe in einer Gießkanne mit ca. 8 - 10 l Wasser auflösen und damit gießen.

Wasser, in dem Fleisch gewaschen wurde, ist ein ausgezeichntes Düngemittel für Zimmerpflanzen.

Der Blutsaft von aufgetautem Fleisch lässt v. a. Rosen stark werden und kräftig blühen.

In Wasser aufgelöste Anti-Baby-Pillen sind ein hervorragender Blumendünger für Zimmerpflanzen.

Kaffeesatz und/oder getrocknete Teebeutel oder übriggebliebene Teeblätter unter die Blumenerde mischen (enthält Phosphor, Kalium, Stickstoff).

Zerkleinerte Eierschalen enthalten Kalk (erhöhen den pH-Wert).

In Streifen geschnittene Bananen- und verriebene Zwiebelschalen unter die Erde mischen (enthalten Kalium und Magnesium).

Vor dem Aussähen die vorbereitete Erde mit Ackerschchtelhalm-Sud düngen, das bewahrt die Pflanzen vor Mehltau, Pilzerkrankungen und Rost und stärkt vorbeugend die Pfalnzen: Schachtelhalm etwas klein schneiden, mit Wasser bedecken,aufkochen, ca. 1 Std. köcheln lassen, abkühlen lassen, abseihen, zum Gießen verdünnen.

Alternative Dünger und Stärkungsmittel: Kräuterbrühen oder -jauche aus Brennnesseln, Schafgarbe, Baldrian, Beinwell, wermut, Rainfarn.

Kompost, getrockneter Kaffeesatz, Rinder- oder Pferdedung, gleichmäßig in die Erde eingearbeitet gelten als natürliche, organische Dünger und verbessern auch die Bodenstruktur.

Düngestopp ab August, damit die Pflanzen Frosthärte ausbilden können.

Düngen Garten & Zimmerpflanzen