Gicht und Rheuma

Veröffentlicht am 25.02.2008

Gicht, Rheuma

4 TL Zinnkraut mit 1 l Wasser 3 - 4 Stunden kalt ansetzen, dann 10 Min. bei niedriger Temperatur simmern lassen. Alle 2 Stunden eine Tasse trinken.

Liebstöckelblätter trocknen, im Mixer pulverisieren, mit einem Glas Wasser mischen, trinken.

Gicht: Viel trinken, aber Alkohol (Bier) weglassen. Rotes Fleisch und Krustentiere meiden. Hoch dosiertes Vitamin-C einnehmen - Arzt fragen. Basenbildende Lebensmittel: Fenchel, Kartoffeln, Rosinen etc.

Frischen Giersch pürieren und auf die betroffenen Stellen auflegen.

Gierschtee (als Kur 6 Wochen): je nach Geschmack frischen Giersch, Salbeiblätter und 1 Wacholderbeere mit heißem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen - 3x täglich.

Giersch als Zutat in Salaten (hilft auch bei Verstopfung).

Kartoffeln mit der Schale so lange kochen, bis sich eine Art Gelee gebildet hat, etwas abkühlen lassen und die Hände und Unterarme darin eintauchen und bewegen, ca. 1/2 Std. lang. Am besten einen Monat lang jeden 2. Tag.

Gut ist auch ein Bad mit Kartoffeln (gegen Neurodermitis, Schuppenfelchte, Arthrose, Rheuma, Gicht): 500 g reine Kartoffelstärke zuerst in kaltem Wasser auflösen, aufkochen und zusammen mit Ziegenmilch ins Badewasser (max. 34°) geben. Eine halbe Std. darin baden, nicht abrubblen, nur leicht abtrocknen oder noch besser in ein großes Handtuch einwickeln und 1/2 Std. ruhen. Erst am nächsten Tag oder frühestens nach 5 Std. duschen.

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