Echinacea hilft bei grippeartigen Infekten, Harnwegsinfektionen, stimulierts das Immunsystem, ist entzündungshemmend.
Tee (aus den im Herbst gesammelten Wurzeln): 1 TL Wurzelpulver mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen.
Echinacea hilft bei grippeartigen Infekten, Harnwegsinfektionen, stimulierts das Immunsystem, ist entzündungshemmend.
Tee (aus den im Herbst gesammelten Wurzeln): 1 TL Wurzelpulver mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen.
Eukalyptus hilft bei Erkältungskrankheiten, rheumatischen Beschwerden, wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd: ätherisches Öl als Badezusatz oder 3 Tropfen in einem Glas warmem Wasser trinken oder auf ein Taschentuch tröpfeln und einatmen.
Dost oder einheimischer Majoran schützt Nachbarpflanzen vor Parasiten und stärkt beim Menschen das Immunsystem, fördert die Durchblutung und kann sogar Blutdruck senken.
Majoran fördert auch die Verdauung von fetten Gerichten.
Als Gewürz wird er erst geerntet, wenn er in voller Blüte steht. Man verwendet Blüten und Blätter, die aber erst beim Anwelken oder/und Trocknen ihr ganzes Aroma entwickeln.
Als Tee wirkt Dost krampflösend und verdauungsfördernd.
Bei Husten kann man Dost mit Thymian und Rosmarin mischen und als Tee trinken.
Holunderbeeren, ohne Stiele, entsaften, evtl. mit Wasser verdünnen, evtl. mit etwas Honig süßen, hilft bei Erkältungen, wirkt schweißtreibend, schleimlösend und harntreibend.
Spitzwegerich hat eine krampflösende Wirkung, lässt blaue Flecken, Wunden, Brüche, leichte Verbrennungen schneller heilen.
Innerlich verwendet man Tee oder Sirup vor allem gegen Atemwegserkrankkungen wie Husten, Halsweh, Entzündungen im Mund und Rachenraum, Bronchialverschleimung, er dient zur Stärkung des Lungengewebes.
äußerlich bei Hautentzündungen und Insektenstichen: ein frisches Blatt zwischen den Fingern zerreiben und den Stich bzw. die Stelle damit einreiben. Wirkt auch nach Brennnesselkontakt, Quaddeln u. a. Juckreiz.
Hustensaft: ca. 100 g frische, klein geschnittene Blätter mit kochendem Wasser übergießen, 60 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann mit 750 g Honig unter ständigem Rühren sirupartig einkochen.
Oder:
Hustensaft: Spitzwegerichblätter klein schneiden und schichtweise mit Zucker in ein Glas füllen. Ca. 2 Monate stehen lassen, bis sich der Zucker im Pflanzensaft aufgelöst hat, dann abseihen.
Tee: 2 Teelöffel frische oder getrocknete Spitzwegerichblätter mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen.
Hustensirup selbst hergestellt: frische Blätter, leicht angedrückt oder grob zerschnitten, abwechselnd mit Zucker in ein Weckglas schichten. Wenn sich ein brauner Saft gebildet hat, abseihen und in eine braune Flasche füllen. Kühl und dunkel lagern.
Oder Hustensirup: 50 g Spitzwegerichblätter mit 1 l Wasser aufkochen, 1/2 Std. ziehen lassen, abseihen, noch 1x aufkochen und so lange kochen, bis er Sud auf die Hälfte eingekocht ist, wenn er nur noch lauwarm ist, ein 3/4 Glas Honig darin auflösen. In dunkle Flaschen füllen und im Dunklen aufheben.
Bei Kopfschmerzen legt man ein mit Spitzwegerich benetztes Tuch auf die Stirn.
Holunder wirkt harntreibend, schweißfördernd, abführend, auswurffördernd, blutreinigend, fiebersenkend und stärkt die Abwehrkräfte. Holunder ist reich an Vitamin A, B und C.
Holunderblütentee (3 EL getrocknete Blüten mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, evtl. mit 1 TL Honig süßen) hilft bei Grippe, Bronchialkatarrh, Heiserkeit, Husten, Gicht.
Ein Umschlag von frischen Hollunderblüten lindert Kopfschmerzen.
Holunderblättertee nimmt man bei beginnender Lungenentzündung und Nierenstörungen.
Besser einschlafen kann man mit 2 EL Holundersaft, vermischt mit 1/2 l Wasser.
Schönes Haar braucht Eisen, Vitamine, Mineralstoffe z. B. aus Obst und Vollkornprodukten. Vitamin B liefert Hefe, Eier, Hülsenfrüchte. Zink steckt in Haferflocken, Käse, Eiern. Bierhefe und Weizenkeime liefern ungesättigte Fettsäuren und Vitamin B.
Glänzendes Haar erhält man, wenn man ein paar Spritzer Zitronensaft ins Wasser zum Spülen der Haare gibt.
Glanzkur: etwas Olivenöl mit einem Eigelb erwärmen, einen Spritzer Zitrone dazu, auf Haar auftragen, in ein gewärmtes Handtuch wickeln und eine halbe Stunde einwirken lassen.
Warzen können ansteckend sein! Auf keinen Fall selber daran herumschneiden, sie könnten sich verbreiten!
Behandlung: chirurgisch entfernen, vereisen, Behandlung mit Sylizylsäure (v. Apotheker beraten lassen), alternativ täglich mehrmals einreiben mit Knoblauch, Zwiebel oder Zitronenschale. Manche schwören auf Schneckenschleim.
Einer Studie zufolge in England hatten Menschen, die täglich 50 g Mandeln aßen einen besseren Blutfluss und mehr Vitamin E im Blut.
Auf das gereinigte Gesicht eine Maske aus Avocado, ein paar Tropfen Zitronensaft, etwas Honig und ein wenig Sahne zu einer zähflüssigen Masse mischen, auftragen, 15 Minuten einwirkenlassen, lauwarm abwaschen.
Nie heiß duschen oder baden! 3 Handvoll feines Hafemehl ins lauwarme Badewasser geben.
Viel trinken und die Luftfeuchtigkeit in den Räumen erhöhen.
Gesichtscreme: 1 EL Distelöl, 1 EL Jojobaöl, 7 EL Mandelöl im Wasserbad auf 60° erwärmen, 10 EL Bienenwachs darin auflösen, 1 TL Honig unterrühren, je nach gewünschter Konsistenz 10-15 ml dest. Wasser oder Rosen- oder Orangenblütenwasser einrühren.
Maske: 1 EL Stärke mit mit einem fein geriebenen Bio-Apfel mischen, auf das gereinigte Gesicht auftragen, 20 MIn. einwirken lassen.