Heilpflanzen

Heilkräuter werden seit Jahrhunderten sehr erfolgreich in der alternativen Medizin verwendet, ersetzen aber nicht den Besuch beim Arzt. Informieren Sie sich hier über die heilsame Wirkung vieler Kräuter, Nüsse und Gemüsesorten.

Veröffentlicht am 07.01.2018

Braunelle

Blüten und Blätter wirken blutdrucksenkend, leberschonend, antibiotisch, bei Halsweh.

Geeignet als Notfallverband in der Natur bei frischen Wunden.

Verwendung in Tees und Kräutersuppen/-saucen.

Braunelle Heilpflanzen

Veröffentlicht am 07.01.2018

Gundermann

Gundermann wirkt schleimlösend, steinlösend, heilend, harnsäurelösend, lungenwirksam, magenwirksam.

Gundermann-Frischsaft oder Gundermann-Öl in die Ohren träufeln - stärkt das Gehör und behebt Ohrensausen.

Gundermann-Öl: Ein Glas mit gequetschten Blättern mit Öl übergießen, 2-3 Wochen an einen sonnigen Fensterplatz stellen.

Gundermann Heilpflanzen

Veröffentlicht am 15.01.2018

Mistel

Mistel findet Anwendung bei Herzschwäche, Bluthochdruck, Herz- u. Kreislaufproblemen, Schwindel,Depressionen, Fieber, Wurmerkrankungen. Ganz allgemein dient sie zur Stärkung des Organismus, regt die Immunkräfte, den Stoffwechsel an.

Misteltee: Mistelkraut, ca. 1 TL, über Nacht in einer großen Tasse kaltem Wasser ansetzen, abgießen, wärmen ohne zu kochen. Dazu kann mach bei hohem Blutdruck auch Weißdorn und Melisse mischen.

Misteltinktur: ca. 1 Handvoll Mistelkraut klein hacken, mit 1 Tasse 60%igem Alkohol übergießen, Gefäß gut verschließen und 1 Monat in der Sonne stehen lassen, abseihen und dunkel und kühl lagern. Täglich ein paar Tropfen in einem Getränk über den Tag verteilt trinken (Verdauung, Stoffwechsel, Blutdruck).

Mistelsalbe: 1 EL Mistelkraut mit einer Tasse kaltem Wasser übergießen, einen Tag ziehen lassen abseihen. 150 g Bienenwachs mit ein paar Tropfen Lein- oder Jojoba-Öl schmelzen und unter Rühren den erwärmten Tee (beides ca. 45° C) einrühren. Statt Bienenwachs und Öl kann man auch Melkfett nehmen. Gegen Gelenkschmerzen und Durchblutungsstörungen kann man noch 3-5 Tropfen ätherische Öle von Myrrhe, Kamille, Wacholderbeere einrühren.

 

Heilpflanzen Mistel

Veröffentlicht am 22.01.2018

Quitte

... hilft bei Hautentzündungen (gekochte Scheiben auflegen), Entzündungen der Schleimhaut, Verdauungsbeschwerden, Husten, Gicht, Gelenkbeschwerden, hohem Blutdruck.

Bei Husten: Quittenkerne von 3-4 Früchten in Wasser aufkochen - das kann bis zu 1 Stunde dauern -, bis sich Schleim bildet, abseihen.

Heilpflanzen Quitte

Veröffentlicht am 22.01.2018

Bockshornklee

Bockshornklee-Brei hilft bei Ekzemen, Geschwüren (z. B. Nagelbettentzündung, Ffurunkeln, Schleimbeutelentzündung), Blutzucker, Cholesterin und dient zur Anregung des Stoffwechsels (vor jeder Mahlzeit 1/2 TL Pulver einnehmen).

 

Bockshornklee Heilpflanzen

Veröffentlicht am 22.01.2018

Fichte

Anwendung bei Erkrankkungen der Atemwege, Muskel-, Gelenk- und Nervenschmerzen , rheumatischen Beschwerden (Fichtennadelölbad oder Fichtennadel-Franzbranntwein).

Fichtennadel-Franzbranntwein (äußerlich!): 20 g Fichtenspitzen in 100 ml Franzbranntwein 1-3 Wochen stehen lassen, immer wieder schütteln. Verstärkte Wirkung durch rheumawirksame Kräuter: Thymian, wenig Wurmfarn, Brennnessel, Salbei, Heidekraut.

Fichte Heilpflanzen

Veröffentlicht am 22.01.2018

Rosen

Rosenöl hat eine antioxidative, zellschützende Wirkung, ist entzündungshemmend.

Gurgellösung: 1 TL Rosenblütenblätter mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen, abseihen.

Rosenblütenblätter trocknen, in einem gut verschließbaren Gefäß aufheben.

Heilpflanzen Rosen

Veröffentlicht am 06.02.2018

Mädesüß

Mädesüß hat eine lindernde Wirkung bei Gicht und Rheuma und hilft bei einem übersäuerten Magen, ebenso bei Blasen- und NIerenleiden. Mädesüß soll auch bei Arthritis entzündungshemmende Wirkung haben. Als Blutreinigungsmittel kann man bis zu 4 Tassen Tee davon trinken. Das soll auch Symptome von Grippe, Gliederschmerzen und Kopfweh mildern.

Ein Umschlag mit einem starken Teeauszug lindert auch geschwollene Füße und Beine.

Da Mädesüß etwas süß und nach Mandeln riecht, hat man früher damit gesüßt, z. B. Wein (Met) und Bier; auch in Marmeladen und Gelees bewirkt es einen aparten Geschmack.

Tee: Eine kleine Handvoll Blüten - es können auch ein paar Blätter dabei sein - mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 MIn. ziehen lassen, abseihen.

Heilpflanzen Mädesüß

Veröffentlicht am 24.02.2018

Vogelmiere

Vogelmiere hilft bei rheumatischen Beschwerden (5 TL frisches Kraut in 0,75 ml Wasser kochen bis nurnoch 1/2 l übrig ist, abseihen, alle zwei Stunden eine Tasse trinken), Leberbeschwerden, Juckreiz und Ekzemen (reinigt innerlich bei Hautkrankheiten). Sie hat schleimlösende und hustenstillende Wirkung.

Ein Augenbad mit Vogelmierentee hilft bei übermüdeten, entzündeten Augen (abgekocht, abgekühlt, gefiltert, Augenbadewanne).

Tee: 2 TL Blättchen mit 0,25 l kochendem Wasser übergießen, 10 MIn. ziehen lassen, abseihen.

Volgemierenöl: 1 Handvoll frisches, gewaschenes, trockenes Kraut grob zerquetschen, in einer Flasche mit Olivenöl bedecken, öfters schütteln, eine Woche stehen lassen, durch ein Tuch abgießen und gut auspressen, abfüllen.

Heilpflanzen Vogelmiere

Veröffentlicht am 24.02.2018

Zunderschwamm

Zunderschwamm (auch Blutschwamm, wundschwamm) dient als Räuchermittel zur Desinfektion, zum Anzünden beim Feuermachen und wirkt als Wundauflage blutstillend und antiseptisch.

Er wird auch  bei Entzündungen, Hämorrhoiden, Blasneleiden, Krebs, Lungenerkrankungen, stham und Magenweh und Erkältungskrankehiten verwendet, gemahlen, in Tees, Kräuterschnäpsen.

Heilpflanzen Zunderschwamm

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